Mittwoch, 15. März 2017

[freebie] süße Sticker zu Ostern für Geschenke, Filofax und Co.

Zu Ostern darf die lustige Küken-Parade nicht fehlen -
hier gibt's süße Sticker für euch zum Selberdrucken und Aufkleben!


Die Freebie Sticker passen auf Geschenke, in Kalender, Briefe, Hefte, und viel mehr! Einfach Bild anklicken, abspeichern und ausdrucken!

Viel Spaß damit!

(bitte nur für den privaten Gebrauch und nicht für gewerbliche Zwecke nutzen - danke!)

Freitag, 10. März 2017

[diy] Seife mit Rosenblüten selber machen


Ostern steht schon bald wieder vor der Tür!

Es macht ein bisschen müde, jedes Jahr aufs Neue unzählige Schokoeier und Naschereien in Osternester zu legen… Dieses Jahr will ich deshalb etwas anderes verschenken. Eine kleine Aufmerksamkeit, die man tatsächlich „brauchen“ kann, die nicht dick macht und die nach Frühling duftet!

Heute zeige ich euch, wie ihr in wenigen Schritten ganz kinderleicht Rosenseifen selbst herstellen könnt. Das hier ist sozusagen die einfachste Form der Seifenherstellung: Es wird nicht gesiedet, sondern nur geformt… So könnt ihr die Seifen übrigens sogar gemeinsam mit Kindern herstellen.

Für die Rosenseifen habe ich eine ganz gewöhnliche Kernseife, getrocknete Rosenblätter und Rosenöl verwendet. Mehr braucht man dafür nicht!



Als Verpackung verwende ich die supersüßen Osterhasen Kisten zum Selberbasteln: Kleine Pappschachteln mit Ohren, als Set zum Selberfalten. Von der Größe her sind sie perfekt für die selbstgemachten Seifen und andere Kleinigkeiten zu Ostern.

Zur Herstellung der Seifen braucht ihr:
  • Kernseife / Waschstück
  • Küchenreibe
  • Getrocknete Rosenblätter
  • Rosenöl
  • Silikonform (für Eiswürfel, Pralinen etc.)
  • Pappboxen / Schachteln 
So wird’s gemacht:

  1. Zuerst wird der Seifenblock geraspelt. Das funktioniert gut mit einer Küchenreibe. Je feiner du die Seife raspelst, desto leichter tust du dich später beim Formen der Rosenseifen.
  2. Die getrockneten Rosenblütenblätter werden jetzt mit einem Messer in kleine Stücke geschnitten. Die Größe kann ruhig variieren – zu klein musst du die Blätter nicht schneiden!
  3. Füge nun zu den Seifenraspeln einige wenige (!) Tropfen Wasser dazu und knete die Masse. Fange mit so wenig Wasser wie möglich an – du wirst staunen, mit welch kleiner Menge die Raspeln aufweichen und zu einer formbaren Masse werden. Gebe außerdem noch 3 Tropfen Rosenöl dazu und verknete alles gut mit der Hand.
  4. Zu deiner Seifenmasse fügst du nun die Hälfte deiner gehackten Rosenblätter dazu und knetest sie ein.
  5.  Die restlichen Blütenblätter streust du nun in die Form.
  6. Jetzt kannst du die Seifenmasse in kleine Bällchen formen und sie fest in die Form drücken. Danach ab damit in Eisfach – dort werden die Seifen schnell wieder fest und du kannst sie schon nach einer Stunde vorsichtig aus der Silikonform holen.
Die Schachteln zum Einpacken könnt ihr unten mit ein bisschen Seidenpapier oder Packpapier auslegen und die Seifen drauflegen. Die Rosenseifen sind übrigens auch super als kleine Gästeseifen geeignet und verströmen herrlichen Rosenduft!

Eine Alternative für alle, die noch mehr ausprobieren wollen: Lavendelblüten und Lavendelöl!


Dienstag, 28. Februar 2017

[diy] Traumfänger basteln

Die schlechten Träume bleiben darin hängen, die guten schlüpfen hindurch: Der Traumfänger ist ein Kultobjekt voller Mystik und Spiritualität. Freischwebend wird er über die Ruhestätte gehängt und soll geruhsamen Schlaf schenken, böse Träume (spätestens mit der Morgensonne) neutralisieren und die guten Träume zum Schlafenden leiten.

Der Traumfänger ist mit seiner Optik ein wunderschöner Gegenstand. Er besteht aus einem rund geformten "Netz", an dem im unteren Bereich Federn, Perlen oder anderer Schmuck angehängt ist.


Hier zeige ich euch, wie ihr euch selbst einen Traumfänger basteln könnt! Und zwar aus Material, das ihr höchstwahrscheinlich sowieso zuhause habt!

Material
  • runder Plastikdeckel (z.B. von Quarkspeisen, Kartoffelsalat etc.)
  • Wolle
  • Draht
  • Perlen
  • Cutter / Messer
  • Schere
  • Zange


So wird der Traumfänger selber gebastelt

  1. Zunächst wird der Ring hergestellt. Hierfür könnt ihr einen der Plastikdeckel verwenden, die zum Beispiel auf großen Joghurt- oder Kartoffelsalatbechern zu finden sind.
  2. Mit einem Cutter schneidet ihr die Mitte des Deckels heraus, sodass ein Ring übrig bleibt.
  3. Nun knotet ihr das Ende einer Wollschnur am Ring fest.
  4. Wickelt nun den kompletten Ring mit Wolle ein - das geht ganz einfach, indem ihr  das Wollknäuel immer wieder durch den Ring steckt.
    Wenn ihr fertig seid, dann verknotet ihr beide Ende gut.
  5. Jetzt kommt der Draht ins Spiel: Befestigt ihn an einer beliebigen Stelle, indem ihr ihn einfach zweimal um den Ring wickelt. Dann wird der erste Bogen des Netzes geformt.
  6. Fahrt so fort, dass die Form, wie auf dem Bild gezeigt, entsteht und biegt das Ende wieder fest um den Ring. Knipst das Ende ab.
  7. Mit einem neuen Stück Draht kommt nun die zweite Runde: Biegt eine kleine Öse und hängt sie in der Mitte einer eurer Bögen ein.
  8. Jetzt wird wieder im gleichen Muster verfahren, bis die Runde komplett ist. Dann den Draht wieder verbiegen und abknipsen.
    Genauso wird noch eine dritte Reihe gebogen, und evtl. eine vierte - je nachdem, wie groß eurer Traumfänger ist.
  9. Jetzt könnt ihr nach Herzenslust verzieren: Hierfür habe ich kleine Quasten aus Wollen und Lederschnüren angehängt. (eine Anleitung für Quasten findet ihr hier) 
    Ein paar Perlen könnt ihr auch noch auf die Schnüre fädeln, das sieht toll aus! Angehängte Federn wären hier natürlich der Klassiker - generell gilt aber: Angehängt wird, was grad zur Hand ist und gefällt!
    Zum Schluss noch ein Stück Wollschnur als Aufhängung oben anknoten - fertig!
Viel Spaß und schöne Träume!

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