Posts mit dem Label backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 11. April 2017

[diy] Oreo Ostereier Rezept

In ein paar Tagen ist schon wieder Ostern! Wer nicht nur gekaufte Schokoeier verschenken will, aber (mal wieder) spät dran ist, für den hab ich eine kleine, aber feine DIY-Idee! Besonders für alles Oreo-Liebhaber unter uns ist das genau das Richtige!
Hier zeige ich euch ein simples Rezept für Oreo-Ostereier! 

Das sind kleine Kugeln, die aus Oreokeksen ganz einfach selber hergestellt werden. Mit weißer Schokolade überzogen und liebevoll als bunte Ostereier dekoriert sind sie ein süßes Geschenk für Leckermäulchen. Für dieses Rezept bleibt der Backofen aus – alles, was wir brauchen sind die Zutaten und eine Rührschüssel…


Ihr braucht:
  • 15 Oreo Kekse
  • 85g Frischkäse
  • 100g weiße Schokolade
  • Zahnstocher
  • bunte Streusel / Dekor-Konfetti

So wird’s gemacht:

  1. Mit einem Stabmixer / Püriergerät / Thermomix - oder alternativ von Hand - zerkleinerst Du 15 Oreo Kekse in feines Pulver.
  2. Füge alles in eine Schüssel und gebe 85g Frischkäse dazu. Mit einer Gabel oder dem Mixer alles gut verrühren.
  3. Forme nun kleine Kugeln mit einem Durchmesser von 4 bis 5cm aus der fertigen Masse und lege sie auf Backpapier.
  4. Schmelze eine Tafel weiße Schokolade im Wasserbad.
  5. Stecke in jede Oreokugel einen Zahnstocher und tauche die Kugeln dann in die flüssige Schokolade.
  6. Verziere die Kugeln anschließend mit Dekor-Konfetti oder bunten Streuseln. Alternativ kannst Du auch mit dunkler Schokolade feine Verzierungen gestalten!
Fertig sind die Oreo-Ostereier!
Aus der angegebenen Menge könnt ihr übrigens ca. 16 Ostereier formen.



Eingepackt habe ich die Kugeln in süße kleine Hasenkisten aus Pappe (danke an PAPIERDRACHEN!), die ich vorher noch mit ein wenig Ostergras ausgelegt habe. So sind die Kugeln gut geschützt. Alternativ passen sie natürlich prima in jedes Osternest, am besten in kleinen Klarsichttüten…

Freitag, 2. Januar 2015

[rezept] Apfel im Schlafrock

Mit leckeren Rezepten starten wir ins neue Jahr 2015 – heute: Apfel im Schlafrock
Diese süße Mahlzeit ist ein herrliches Schmankerl für den Winter, denn ein heißer Apfel wärmt jedes Herz… Die Zubereitung ist simpel und die Variationsmöglichkeiten unbegrenzt...

So wird’s gemacht:
① Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen (am besten mit einem Kerngehäuseausstecher – alternativ mit einem Messer ausstechen).
② Blätterteig auslegen und in 4 Teile schneiden.
③ Äpfel auf die Blätterteigteile setzen, mit Zucker & Zimt bestreuen und mit Himbeermarmelade füllen.
④ Blätterteig um die Äpfel legen und oben als „Krönchen“ zusammendrücken. Mit etwas Wasser bestreichen.
⑤ Nochmal mit Zucker & Zimt bestreuen und ab in den Ofen.
⑥ Bei 200°C (oder wie auf der Blätterteigpackung angegeben) ca. 20 -30 Minuten backen.

Das war’s schon! Ihr könnt natürlich auch noch Mandeln oder Rosinen in den Apfel füllen – wie ihr mögt! Richtig lecker schmeckt der warme Apfel im Schlafrock übrigens mit einer Kugel Vanilleeis! Guten Appetit!


Montag, 1. Dezember 2014

[backen] Apfel-Tarte & Tasty Tale

*sponsored post
Am ersten Adventswochenende hab ich’s mir besonders gemütlich gemacht! Selbstgemachter Kuchen am Wochenende ist für mich ja sowieso eine der besten Sachen überhaupt – und diese Apfeltarte mit Zimtnote war perfekt für den Sonntagnachmittag mit Kerzenlicht!
Für die Tarte benötigt ihr eine Springform. Und weil ich zugegebenermaßen auch ein ganz kleines bisschen faul war, hab ich den Mürbteig für Kuchenboden und –rand nicht selbst gemacht, sondern gekauft. Aber das ist schon okay, denn der schmeckt auch! Aber die Fleißigen unter euch können den Teig natürlich selber machen!

Zutaten
1 Packung Mürbteig
2 Eier │ 100g Butter │ 100g Zucker │ 2 EL Speisestärke │ ½ Päckchen Backpulver │ 3 EL Schlagsahne
3 Äpfel │ ½ Zitrone │ 1 EL Zucker │ ½ TL Zimt

so wird die Apfel-Tarte gebacken
① Zunächst die Springform am Boden mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten. Anschließend den Mürbteig auf Boden und Rand verteilen.
② In einer Rührschüssel die Butter schaumig rühren. Dann Eier, Zucker, Speisestärke, Backpulver und Schlagsahne dazugeben. Mit dem Mixer alles gut vermengen.
③ Äpfel schälen und in Schnitze schneiden (die können ruhig etwas größer sein). Die Äpfel dann in einer Schüssel mit Zimt, Zucker, Zitronensaft und Zitronenabrieb vermischen.
④ Die Äpfel in der Form verteilen.
⑤ Jetzt den Teig über die Äpfel gießen und gleichmäßig verteilen.
⑥ Ab in den Backofen: bei 170°C ca. 50 Minuten lang backen. (Ich hab die Tarte mit einem Stück Backpapier abgedeckt, damit sie oben nicht zu dunkel wird.)
Und dann heißt’s: gespannt sein und freuen! Schon nach ein paar Minuten strömt der Apfel- und Zimt-Duft aus dem Ofen… da konnte ich die 50 Minuten Backzeit kaum abwarten…!
Zurzeit liebe ich es, mir solche kleinen Wartezeiten mit "Tasty Tale" zu vertreiben – ein witziges Spiel für’s Smartphone (oder auch über facebook spielbar), bei dem süße Backzutaten hin und hergeschoben werden. Es ist eins dieser klassischen „Match 3 Puzzles“, bei dem Butter, Eier, Mehl, Früchte & Co. je nach Rezeptvorgaben gesammelt werden müssen. Ein knallbuntes Spiel (übrigens kostenlos), das mich irgendwie süchtig gemacht hat und die Vorfreude auf den Kuchen im Backofen nur noch mehr steigert…
Und dann hat mich während meiner Wartezeit sogar noch das Nachbars-Kätzchen mit einem Besuch überrascht – bestimmt hat es den Kuchen auch gerochen!
Und dann war sie endlich fertig... meine selbstgebackene Apfel-Tarte!


Vor dem Servieren könnt ihr die Tarte noch mit etwas Puderzucker bestreuen. Als Deko hab ich Apfelschale zu kleinen Röschen aufgerollt.

Wenn ihr Lust auf Backen habt und gerne Äpfel und Zimt mögt – dann könnte diese Apfel-Tarte genau das Richtige für euch sein! 

Mittwoch, 30. Juli 2014

[rezept] Tomaten-Zwiebel-Brot │Erfahrung mit Fine Goods


Frisches Brot finde ich unwiderstehlich! Ich kann mich noch genau erinnern, dass meine Mutter oft selbst Brot gebacken hat, als ich klein war. Schon beim Backen hat das immer ganz herrlich geduftet und das Brot war so luftig, locker, lecker und außen knusprig…
Vor längerer Zeit hab ich euch ja schon von meinem selbstgebackenen Weißbrot aus der Dose berichtet – jetzt hab ich was Neues ausprobiert: eine Naturton-Backform von Römertopf, extra für’s Brotbacken. Das Ergebnis: Ein knuspirges Tomaten-Zwiebel-Brot – das Rezept will ich auf jeden Fall hier mit euch teilen!

Die Form ‚Pane‘ hab ich über den Online Shop Fine Goods gefunden. Das Besondere dieser Schale ist, dass sie vor dem Backen zu 2/3 in lauwarmes Wasser gestellt wird. Der Ton nimmt dadurch Flüssigkeit auf und beim Backen im Backofen entsteht dann eine Luftfeuchtigkeit, die das Brot extra knusprig macht. Das war zumindest das Versprechen, das mich sehr gereizt hat – und zum Glück kann ich das mit meinem ersten Test bestätigen.
Bevor wir losbacken noch eine kleine Vorwarnung: Brot backen ist überhaupt nicht schwer oder besonders kompliziert – aber es braucht ein bisschen Zeit! Weil der Hefeteig immer wieder aufgehen muss, ist ein bisschen Geduld gefragt. Aber es lohnt sich!

Zutaten
1 Zwiebel │ 2 mittelgroße Tomaten │ 1/8 Tasse Olivenöl
Salz │ Pfeffer │ getrockneter Oregano │ 1 Peperocini
1 ½  Würfel frische Hefe │ ½ Tasse lauwarmes Wasser │ 3 Tassen Weizenmehl

① Zwiebeln in feine Ringe schneiden und für 30 Minuten in kaltes Wasser legen.
② Tomaten kurz in kochendes Wasser geben, dann die Haut abziehen, Fruchtfleisch in Stücke schneiden und die Kerne entfernen.
③ Öl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebeln und Tomaten ca. 5 Minuten lang kochen. Anschließend würzen mit Salz, Pfeffer, Oregano und kleingeschnittener Peperocini.
④ Hefe in eine kleine Schüssel geben und in ½ Tasse Wasser auflösen.
⑤ 1 Tasse Mehl in eine große Schüssel geben, Hefewasser dazugeben und miteinander vermengen. An einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
⑥ Zum aufgegangen Teig nochmal 2 Tassen Mehl geben, eine Prise Salz und das geschmorte Gemüse dazugeben – langsam alles miteinander verkneten, am besten mit den Händen.
⑦ Ein Geschirrtuch aus Baumwolle ausbreiten, mit Mehl bestreuen und den Teig darin einschlagen. Jetzt nochmal ca. 30 Minuten ruhen lassen.
⑧ Den Teig in die Backschale geben und diese für 20-30 Minuten zu 2/3 in lauwarmes Wasser stellen.
⑨ Ab in den Ofen: Bei 190°C ca. 60 Minuten backen.
Fertig!
Das Brot ist außen herrlich knusprig, innen locker und nicht zu trocken!

... ich glaube, die Anschaffung der Schale hat sich wirklich gelohnt. Die Bestellung über den Versandhandel Fine Goods war übrigens sehr angenehm und fix. Bestimmt habt ihr auch schon mal die Erfahrung gemacht, dass gerade empfindliche Gegenstände wie Geschirr & Co. von so manchem Versandhandel nicht so optimal eingepackt werden und bei der Ankunft vielleicht schon kleine Macken haben – aber hier war ich wirklich begeistert, wie sorgfältig und sicher meine Schale verpackt war. Fine Goods richtet sich vermehrt auf die Bereiche Küche, Bad, Wohnen, Einrichtung, vital Leben aus und bietet natürlich auch hier und da mal ein Exklusivangebot. Trotzdem erschlägt die Anzahl der Angebote nicht. Denn gerade das stört mich mittlerweile bei vielen Online Shops: bei vielen gibt’s irgendwie einfach alles und nach einigen Minuten bin ich schon ganz erschöpft vom Stöbern und Shopping... Bei Fine Goods bleibt das Gefühl, dass es sich um eine sorgfältig ausgewählte Produktpalette handelt. 

Wenn ihr Interesse habt: HIER gibt es die Möglichkeit, einen Gutschein über 10€ zu erhalten (gültig bis 30.09.2014 bei Mindestbestellwert von 40€, begrenzte Stückzahl an Gutscheincodes).


Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Montag, 16. Juni 2014

[backen] Marmorkuchen

Es gibt solche Kuchen, die schmecken einfach nach Sommer auf der Terrasse. Für mich ist Marmorkuchen einer davon. Er gehört zu den Kuchen, die ich als kleines Mädel selber gebacken hab; es waren die ersten Backversuche, die einen Haufen Begeisterung, rote Bäckchen und eine riesige Sauerei in der Küche hinterlassen haben. Und wie spannend das damals war, vor dem Backofen zu sitzen und zu sehen, wie der Kuchen langsam aufgeht. Wie toll diese Ungeduld war, bis der Kuchen endlich abgekühlt ist und wie herrlich der letzte Teil der Zeremonie – die flüssige Schokolade drüber zu gießen – war… Und der Stolz, wenn der Kuchen dann geschmeckt hat, wenn die Mama beim Kaffee sagt, oh lecker.

Es sind die einfachen Rezepte, die manchmal so viel Freude und vielleicht auch Erinnerungen bringen. Deswegen halte ich hier ein Rezept für einen schlichten Marmorkuchen fest – und wünsch allen, die Lust drauf haben, viel Spaß beim Nachbacken!


Zutaten
250 g Butter │ 200 g Zucker │ 500 g Mehl │ 1Pck. Backpulver
 4 Eier│ Bio-Zitrone │ 250ml Milch
 3 EL Kakao │ 3 EL Zucker │ 4 EL Rum

Zubereitung Marmorkuchen
① Die Butter schaumig rühren und anschließend Zucker und Eier dazugeben.

② Die Schale der Zitrone abreiben und mit in die Teigmischung rühren.
③ Mehl, Backpulver und Milch zugeben.
④ In seperater Schüssel Kakao, Zucker (3EL) und Rum verrühren.
⑤ Die Hälte des Teiges mit der Kakaomischung verrühren.
⑥ In eine gefettete Form wird zunächst der helle und anschließend der dunkle Teig gegeben. Mit einer Gabel kreisförmig durch den Teig ziehen, damit die Mamorierung entsteht.

Bei 180°C ca. 60 Minuten backen.

Nach dem Abkühlen kann noch glasiert werden: Ich mag eine dünne Marmeladenschicht unter der Schokolade sehr gern – dafür einfach 1-2 EL Lieblingsmarmelade mit ein bisschen Wasser verdünnen, warm machen und auf den Kuchen träufeln. Anschließend Schokolade im Wasserbad schmelzen und drübergießen – fertig!

>> ...dieses Rezept gibt's auch wieder gedruckt zum Verschenken oder Sammeln als Rezeptkarte bei drucksachen!

Dienstag, 20. Mai 2014

[rezept] süße Maikäfer!


Endlich lacht die Mai-Sonne! Da will ich euch doch glatt meine geselligen Maikäfer vorstellen!
Die Käfer sind aus einer seltsam-witzigen Backidee entstanden – am Ende haben sie mich zuckersüß mit großen Augen angeschaut und gefragt, ob sie sich nicht mal hier auf dem Blog präsentieren dürfen… na klar!

Hier kommt also mein Rezept für süße Maikäfer!
– ganz eigentlich sind es verkleidete Amerikaner/Sandbrötchen, mal etwas anders verziert… Perfekt für Gartenpartys, oder?

Zutaten
100g Zucker │ 100g Butter │ 250g Mehl │ 2 Eier │ 4 EL Milch
1 Pck. Vanillepuddig-Pulver │ ½ Pck. Backpulver │ 1 Pck. Vanillezucker │ 1 Prise Salz
abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone

1 Tafel dunkle Schokolade │ Schokolinsen


Zubereitung
❶ Alle Zutaten in eine große Rührschüssel geben und mit dem Mixer gut verrühren. Der Teig bekommt eine cremig-zähe Konsistenz.

❷ Ein Backblech mit Backpapier auslegen und nun mit einem großen Löffel kleine Häufchen auf das Blech setzen. Zu allen Seiten hin genug Abstand lassen, denn die Küchlein gehen ein kleines bisschen auf.

❸ Bei 200°C werden die Käfer ca. 15 Minuten gebacken – am besten am und zu einen Blick in den Ofen werfen, damit sie nicht zu dunkel werden!
Jetzt erstmal abkühlen lassen.

❹ Dunkle Schokolade im Wasserbad schmelzen. Mit einem Holzstäbchen kleine Punkte Schokolode auf die Schokolinsen setzen > das werden die Augen! Die Schokolinsen griffbereit zur Seite legen und jetzt Käfer für Käfer zweimal in die Schokolade tunken, sodass die Flügelchen entstehen. Die Augen drauf setzen und die Schokolade fest werden lassen.


Vorlage zum Ausschneiden
Hier könnt ihr euch noch die Vorlage für die Füße schnappen und aus schwarzem Tonpapier ausschneiden.


Schokoladige Käfer
> auf meinen Fotos seht ihr ja auch noch dunkle Käfer – hier einfach noch Kakaopulver mit in die Backmischung geben und für „böse“ Augen Picco-Ballas von Haribo als Augen verwenden… 

Viel Spaß beim Backen!


...dieses Rezept könnt ihr auch verschenken!
- erhältlich als Rezeptkarte für 2,50€ (zzgl. 0,60€ Versandkosten) -

Donnerstag, 24. April 2014

[rezept] Amaretti

Kleine Leckereien zum Cappuccino oder Espresso am Nachmittag – da bin ich dabei! Heute: selbstgebackene Amaretti.
Diese süßen Mandelmakronen mag ich schon immer sehr, sehr gerne und hab mich jetzt das erste Mal selbst daran versucht. Mit leckerem Ergebnis und erstaunlich wenig Aufwand. Sie schmecken richtig gut, richtig italienisch. Wie sehr man die Amaretti in ihrer Form weiter perfektionieren kann und will, das überlass ich euch. Hier gibt’s das Rezept für Amaretti, nur 4 Zutaten braucht ihr dafür!

Zutaten
200g gemahlene Mandeln │ 100g Zucker │ 2 Eiweiß  
1 Röhrchen Bittermandel-Aroma

Zubereitung
Den Ofen auf 135°C vorheizen.
Das Eiweiß zu steifem Eischnee schlagen und dabei den Zucker unterrühren. Dann die gemahlenen Mandeln und das Bittermandel-Aroma dazugeben und alles gut vermischen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit dem Löffel walnussgroße Häufchen formen. Die Amaretti werden im Ofen ca. 35 Minuten gebacken und anschließend zum Abkühlen vom Blech genommen.


Hübsch verpackt sind die kleinen Mandelteilchen auch ein tolles Geschenk (...zum Muttertag!) und außerdem machen sie wirklich jede Kaffeepause noch schöner...
Guten Appetit!


...dieses Rezept kannst Du auch verschenken... !
erhältlich als Rezeptkarte für 2,50€ zzgl. Versand

Sonntag, 6. April 2014

[backen] Muffins mit Kokos, Rum und Schokolade


Für alle Kokos-Liebhaber dieser Welt – dieses Rezept muss gemerkt, gebacken und genossen werden! Diese Kokosmuffins sind herrlich saftig und sie schmecken so richtig nach Kokos. Und zwar wirklich so richtig! Sie werden neben Kokosraspeln auch noch mit Kokosmilch verfeinert… wen wundert’s also, dass sie so lecker sind?

Zutaten
200g Kokosrapseln │ 5 EL Rum │ 80ml Öl │ 2 Eier │ 160ml Kokosmilch 
130g Zucker │ 150g Mehl │ 2 TL Backpulver


Einfach alle Zutaten gut vermischen und in keine Förmchen geben. Bei 175°C ca. 20-25 Minuten backen! Nach dem Backen dunkle Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Kokoshappen einmal kopfüber eintunken - fertig!



...dieses Rezept kannst Du auch verschenken...!
erhältlich als Rezeptkarte für 2,50€ zzgl. Versandkosten

Samstag, 15. März 2014

[rezept] Nutella Gugl


Neulich hat sich ein großes Glas Nutella zu uns verirrt. Ein sehr großes. Und ich hab mich gefragt, wie Menschen solche Gläser eigentlich leer bekommen. Ich bin also kein großer Nutella-Esser – zwar mag ich es sehr gerne, aber morgens zum Frühstück esse ich lieber andere Sachen. Und mittags auch und abends auch… Welche Nutella-Gelegenheiten bleiben da noch?
Jetzt weiß ich's: Selbstgebackene Nutella-Muffins.


Hier präsentiere ich euch das wohl simpelste Rezept, das dieser Blog jemals gesehen hat – aber warum nicht? Es schmeckt und die Küchlein sind so schnell und unkompliziert gebacken, dass man sie sogar an faulen Tagen aus dem Ärmel schütteln kann. Ich hab sie als kleine Gugl gebacken. Dank Silikonform fällt das Einfetten damit weg und das Abspülen der Backform dauert nur zwei Minuten anstatt zehn… Wie schon gesagt: Faule Tage.

Zutaten  
*225g Nutella * 80g Mehl * 2 Eier * 1TL Backpulver*

Zubereitung

Alle Zutaten werden mit dem Mixer verrührt. Den glatten Teig in die Förmchen füllen und bei ca. 200°C für 20-25min in den Backofen. Guten Appetit!

Freitag, 28. Februar 2014

[rezept] Brot in der Dose

Der Duft von frischem Weißbrot strömt aus dem Backofen – ich hab gebacken, und zwar Brot in der Dose! ...warum nicht leere Konservendosen zu Backformen erklären und mal rundes Brot backen?
Rausgekommen sind: Zwei kleine Brotlaibe, rund und knuffig, gebacken in großen Aludosen. Fluffig-lockeres Weißbrot mit knuspriger Kruste - lecker!

Zutaten
½ Würfel frische Hefe
420gr Mehl

1 EL Salz

3 EL Milch
Backpapier
2 große Aludosen (850ml)


Zubereitung 
(plant etwas Zeit ein, der Teig muss ein paar Stunden gehen…)
1// Mehl & Salz in einer Schüssel vermischen.
2// Hefe in 3 EL warmem Wasser auflösen, gut verrühren und dann zum Mehl geben.
3// C.a. ¼ Liter lauwarmes Wasser mit in die Schüssel geben und mit einem Kochlöffel verrühren.
4// Teigschüssel abdecken und an einem warmen Ort ca. 2 Stunden gehen lassen.
5// Den Teig kurz durchkneten und in zwei Portionen halbieren.


6// Zwei große Aludosen mit Backpapier auslegen: Für den Boden einen Kreis zuschneiden, dessen Durchmesser einige Zemnitmeter größer ist  als Dosendurchmesser. Mit einem Rechteck aus Backpapier die Seiten der Dosen auskleiden und oben umschlagen.
7// Den Teig in die Dosen füllen und nochmal abdecken und für ca. 1 Stunde gehen lassen.
8// Im Backofen bei 200°C ca. 45 – 50 Minuten backen lassen.
Fertig! Wenn ihr zum Brunch eingeladen seid, dann wisst ihr ja jetzt, was ihr da mitbringen könnt!


...dieses Rezept kannst Du auch verschenken...
erhältlich als Rezeptkarte für 2,50€ zzgl. Versand

Sonntag, 2. Februar 2014

[rezept] Erdnussplätzchen


Zum gemütlichen Abend gehört Knabbergebäck. Manchmal sind Chips zu salzig und zu fettig. Schokolade ist zu süß, alles klebt zusammen…
Meine Erdnussplätzchen aus Mürbeteig sind ein bisschen süß, aber nicht zu sehr. Mit der eingerührten Erdnussbutter haben sie einen ganz kleinen Salz-Kick– ich mag diese Mischung. Perfekt zum Knabbern nebenbei.
Vielleicht ist das auch was für euch!?

Zutaten 
125 g Butter * 100 g Zucker * 1 Ei * 1 EL Erdnussbutter * ½ Tüte Backpulver * 250 g Mehl
Erdnüsse zum Dekorieren

Die Erdnussbutter hab ich nach diesem Rezept selbstgemacht, die gekaufte Version funktioniert aber natürlich auch!


Zubereitung
Alles Zutaten werden zusammengerührt, bis ein glatter Teig entsteht. Der wird dann 20 Minuten in den Kühlschrank gestellt.
Auf einer bemehlten Fläche wird der Teig mit dem Nudelholz gleichmäßig ausgerollt. Dann munter ausstechen und die Plätzchen auf ein Backblech legen. Jedes bekommt noch eine halbe Erdnuss obendrauf  - ein bisschen festdrücken, damit sie nicht wieder abfällt.
Bei ca. 200°C für 10 Minuten backen, bis die Plätzchen goldbraun sind.

Guten Appetit!


Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...