Posts mit dem Label Rezept werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rezept werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 11. April 2017

[diy] Oreo Ostereier Rezept

In ein paar Tagen ist schon wieder Ostern! Wer nicht nur gekaufte Schokoeier verschenken will, aber (mal wieder) spät dran ist, für den hab ich eine kleine, aber feine DIY-Idee! Besonders für alles Oreo-Liebhaber unter uns ist das genau das Richtige!
Hier zeige ich euch ein simples Rezept für Oreo-Ostereier! 

Das sind kleine Kugeln, die aus Oreokeksen ganz einfach selber hergestellt werden. Mit weißer Schokolade überzogen und liebevoll als bunte Ostereier dekoriert sind sie ein süßes Geschenk für Leckermäulchen. Für dieses Rezept bleibt der Backofen aus – alles, was wir brauchen sind die Zutaten und eine Rührschüssel…


Ihr braucht:
  • 15 Oreo Kekse
  • 85g Frischkäse
  • 100g weiße Schokolade
  • Zahnstocher
  • bunte Streusel / Dekor-Konfetti

So wird’s gemacht:

  1. Mit einem Stabmixer / Püriergerät / Thermomix - oder alternativ von Hand - zerkleinerst Du 15 Oreo Kekse in feines Pulver.
  2. Füge alles in eine Schüssel und gebe 85g Frischkäse dazu. Mit einer Gabel oder dem Mixer alles gut verrühren.
  3. Forme nun kleine Kugeln mit einem Durchmesser von 4 bis 5cm aus der fertigen Masse und lege sie auf Backpapier.
  4. Schmelze eine Tafel weiße Schokolade im Wasserbad.
  5. Stecke in jede Oreokugel einen Zahnstocher und tauche die Kugeln dann in die flüssige Schokolade.
  6. Verziere die Kugeln anschließend mit Dekor-Konfetti oder bunten Streuseln. Alternativ kannst Du auch mit dunkler Schokolade feine Verzierungen gestalten!
Fertig sind die Oreo-Ostereier!
Aus der angegebenen Menge könnt ihr übrigens ca. 16 Ostereier formen.



Eingepackt habe ich die Kugeln in süße kleine Hasenkisten aus Pappe (danke an PAPIERDRACHEN!), die ich vorher noch mit ein wenig Ostergras ausgelegt habe. So sind die Kugeln gut geschützt. Alternativ passen sie natürlich prima in jedes Osternest, am besten in kleinen Klarsichttüten…

Dienstag, 17. November 2015

DIY Anleitungen

Viele von Euch wissen, dass ich auch im Onlinemagazin www.MYDRESSCODES.de regelmäßig Beiträge poste - darunter sind auch immer wieder DIY-Anleitungen!

Vielleicht braucht ihr noch die ein oder andere Inspiration für selbstgemachte Weihnachtsgeschenke - hier gibt's eine kleine Auswahl für euch! 


Schlüsselanhänger - zusammengebaut aus Holz- und Metallperlen. Das Besondere dran: Die Holzperlen werden mit Nagellack gestaltet! Hier gibt's unzählige Möglichkeiten, z.B. mit Glitterlack... so entstehen im Handumdrehen richtig edle Accessoires für kleines Geld!

Grußkarten zum Geburtstag oder zu Weihnachten - im Scrapbook-Vintage-Look! Hergestellt mit Pappe, Schreibmaschine, Geschenkpapier und Tonpapier. Ganz einfach gemacht, mit tollem Ergebnis!

Zen Doodle: Hier erkläre ich euch, wie ihr tolle Bilder mit der Doodle-Technik gestalten könnt - das kann wirklich jeder!

Selbstgemachtes Peeling mit Mandeln und Zimtduft - als Soapbars in fester Form. Auch ideal als Weihnachtsgeschenk!

Für festliche Tischdeko: Ein selbstgemachter Teelichthalter mit funkelnden Pailletten

Adventskalenderzahlen zum Ausdrucken - zum Aufkleben auf Stoffsäckchen, Papieetüten & Co.

Cremedöschen-Etiketten zum Ausdrucken in verschiedenen Designs - die kleinen Dosen gibt's mittlerweile in jedem Drogeriemarkt. Praktisch für unterwegs: Kleine Menge Creme abfüllen, Etikett drauf und los geht's!


Sonntag, 22. Februar 2015

[diy] Meisenknödel selber machen

"Vielleicht feiern Meisen ja auch Ostern" hab ich mir gedacht... das weiß man aber natürlich nicht. Worüber sie sich aber gerade im Winter ganz sicher immer freuen - ist Futter! 


Meisenknödel selber machen, das wollt ich schon lange mal und weil bald Ostern ist hab ich sie in Eierform gemacht und bunte Kordeln in Frühlingsfarben angehängt. Ein großer Spaß, der hübsch aussieht und auch wenn sich die Meisen nicht auf meine Fotos getraut haben… sie mögen ihre essbare Osterdeko!

Material für Meisenknödel
  • 150g Futtermischung für Vögel (ich habe einen Körnermix, Erdnüsse und Rosinen verwendet)
  • 150g Pflanzenfett
  • Dicke Kordel / Schnur
  • Buntes Garn
  • Form: Deko-Ostereier aus Kunststoff
Das Fett in einem Topf erwärmen, bis es flüssig wird.
Die Futtermischung dazu geben und umrühren. Nach draußen stellen, damit das Fett abkühlt und wieder fester wird.
In der Zwischenzeit die Form vorbereiten: Einfach einige Dekoeier aus Kunststoff (ursprünglich zum Aufhängen, es gibt sie in weiß oder bunt im Drogeriemarkt für ein paar Cent) der Länge nach mit einer kleinen Schere in jeweils zwei Schalenhälften schneiden.
Für die bunten Quasten das Garn um einen kleinen Gegenstand (z.B. Notizblock) wickeln. Anschließend ein Stück der dicken Schnur abschneiden, durch die Garnschlaufen ziehen und verknoten. Oben an der Quaste mit dem Garn ein paar Mal waagrecht wickeln und verknoten. Dann die Schlaufen durchschneiden und fertig ist die Quaste. Am Ende der dicken Schnur ebenfalls eine kleine Schlaufen knoten. Daran werden die Meisenknödel später aufgehängt.
Wenn die Futter-Fett-Mischung wieder etwas fester geworden ist, werden mit einem Löffel die Eierhälften gefüllt. Dann zwischen zwei Hälften die vorbereitete Schnur mit Quaste hineinlegen, beide Hälften gut zusammendrücken und dann ab damit ins Kühlfach!
Nach ca. einer Stunde sind die Meisenknödel hart und können aus dem Gefrierfach genommen werden. Die Schalen vorsichtig ablösen – fertig!


Montag, 1. Dezember 2014

[backen] Apfel-Tarte & Tasty Tale

*sponsored post
Am ersten Adventswochenende hab ich’s mir besonders gemütlich gemacht! Selbstgemachter Kuchen am Wochenende ist für mich ja sowieso eine der besten Sachen überhaupt – und diese Apfeltarte mit Zimtnote war perfekt für den Sonntagnachmittag mit Kerzenlicht!
Für die Tarte benötigt ihr eine Springform. Und weil ich zugegebenermaßen auch ein ganz kleines bisschen faul war, hab ich den Mürbteig für Kuchenboden und –rand nicht selbst gemacht, sondern gekauft. Aber das ist schon okay, denn der schmeckt auch! Aber die Fleißigen unter euch können den Teig natürlich selber machen!

Zutaten
1 Packung Mürbteig
2 Eier 100g Butter 100g Zucker 2 EL Speisestärke ½ Päckchen Backpulver 3 EL Schlagsahne
3 Äpfel ½ Zitrone 1 EL Zucker ½ TL Zimt

so wird die Apfel-Tarte gebacken
Zunächst die Springform am Boden mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten. Anschließend den Mürbteig auf Boden und Rand verteilen.
In einer Rührschüssel die Butter schaumig rühren. Dann Eier, Zucker, Speisestärke, Backpulver und Schlagsahne dazugeben. Mit dem Mixer alles gut vermengen.
Äpfel schälen und in Schnitze schneiden (die können ruhig etwas größer sein). Die Äpfel dann in einer Schüssel mit Zimt, Zucker, Zitronensaft und Zitronenabrieb vermischen.
Die Äpfel in der Form verteilen.
Jetzt den Teig über die Äpfel gießen und gleichmäßig verteilen.
Ab in den Backofen: bei 170°C ca. 50 Minuten lang backen. (Ich hab die Tarte mit einem Stück Backpapier abgedeckt, damit sie oben nicht zu dunkel wird.)
Und dann heißt’s: gespannt sein und freuen! Schon nach ein paar Minuten strömt der Apfel- und Zimt-Duft aus dem Ofen… da konnte ich die 50 Minuten Backzeit kaum abwarten…!
Zurzeit liebe ich es, mir solche kleinen Wartezeiten mit "Tasty Tale" zu vertreiben – ein witziges Spiel für’s Smartphone (oder auch über facebook spielbar), bei dem süße Backzutaten hin und hergeschoben werden. Es ist eins dieser klassischen „Match 3 Puzzles“, bei dem Butter, Eier, Mehl, Früchte & Co. je nach Rezeptvorgaben gesammelt werden müssen. Ein knallbuntes Spiel (übrigens kostenlos), das mich irgendwie süchtig gemacht hat und die Vorfreude auf den Kuchen im Backofen nur noch mehr steigert…
Und dann hat mich während meiner Wartezeit sogar noch das Nachbars-Kätzchen mit einem Besuch überrascht – bestimmt hat es den Kuchen auch gerochen!
Und dann war sie endlich fertig... meine selbstgebackene Apfel-Tarte!


Vor dem Servieren könnt ihr die Tarte noch mit etwas Puderzucker bestreuen. Als Deko hab ich Apfelschale zu kleinen Röschen aufgerollt.

Wenn ihr Lust auf Backen habt und gerne Äpfel und Zimt mögt – dann könnte diese Apfel-Tarte genau das Richtige für euch sein! 

Dienstag, 25. November 2014

[diy] Schokoherzen und süße Sachen...

Seid ihr noch auf der Suche nach Füllungen für den Adventskalender? Wie wär’s denn mit selbstgemachten Schokoherzen? Die sehen zuckersüß aus, schmecken gut und sind ganz einfach gemacht!


ihr braucht
Silikonform │ Zartbitterschokolade │ weiße Schokolade │ rote Lebensmittelfarbe

so wird’s gemacht
① Weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen und anschließend in die Form gießen, sodass ca. 1/3 der Form gefüllt ist.
② Gut abkühlen lassen.
③ Dunkle Schokolade schmelzen und in die Form gießen und wieder abkühlen lassen.
④ Weiße Schokolade schmelzen und mit roter Lebensmittelfarbe vermischen, bis sie einen zarten Rosaton erhält. In die Form gießen.
⑤ Alles abkühlen lassen, am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Fertig!

Passend dazu will ich euch ein zuckersüßes Logikspiel vorstellen, das mich auf die Idee gebracht – sozusagen angefixt – hat: Chocolate Fix. Das Spiel besteht aus 9 kleinen Pralinen aus Kunststoff in den Farben Weiß, Braun und Pink in einer „Pralinenschachtel“ als Spielfeld.

Warum’s geht? Chocolate Fix ist ein Brain Fitness Spiel, das den Geist fit hält. Ein kleines Heftchen gibt Aufgaben vor: Die Pralinen müssen richtig in der Pralinenschachtel angeordnet werden. Dafür gibt’s immer einige Hinweise, wo welche Form oder Farbe stehen muss. Dann ist Nachdenken und Kombinieren gefragt, denn es gibt nur eine Lösung! Am Ende muss jede Praline mit ihrer Form und Farbe am richtigen Platz stehen. Mich erinnert das Spiel ein bisschen an Soduko, nur dass es viel, viel süßer ist! Man kann es allein oder auch mit mehreren Leuten spielen. Ich empfehle aber, beim Spielen unbedingt Schokolade im Haus zu haben, denn die hübschen Pralinchen machen wirklich Lust auf Süßes… Ich liebe dieses Spiel an gemütlichen Winterabenden, weil es Stress abbaut und es toll ist, Logikspiele nicht immer nur auf Tablets oder Handys zu spielen, sondern mal wieder richtig was in der Hand zu haben…

→ Wenn ihr das Spiel auf euren eigenen Wunschzettel für Weihnachten schreiben wollt oder verschenken wollt: www.thinkfun.com

Freitag, 12. September 2014

[rezept] selbstgemachtes Pesto

Schon viel zu lange ist es her, dass ich hier ein Rezept mit euch geteilt hab! Heute gibt’s endlich mal wieder was Leckeres zum Selbermachen!

Spaghetti mit Pesto ist ja wahrscheinlich DAS Studentengericht #1 – einfach weil’s so wahnsinnig simpel und schnell geht. Nudeln kochen, Glas aufschrauben und auf die Spaghetti schütten… Lecker.

Wenn ich jetzt behaupte, dass es mit selbstgemachtem Pesto NOCH besser schmeckt, dann wird mir das bestimmt jeder glauben. Wenn ich dann aber auch noch behaupte, dass es fast genauso schnell geht, dann werden die Blicke schon kritischer... Da kann ich nur sagen: Probiert es aus! 10 Minuten mehr Aufwand schmecken ziemlich gut!

Ich liebe Pesto, weil ich Basilikum und Parmesan wahnsinnig gern mag – und die Mischung von beidem ist natürlich erst recht richtig gut. Die frischen Zutaten machen wahnsinnig viel aus, allein der frische Basilikum ist einfach eine andere Liga…

Hier zeig ich euch also mein Lieblingsrezept, schlicht und schnell. Als kleines Extra könnt ihr euch auch noch meine selbstgemachten Etiketten ausdrucken und aufs Gläschen kleben. Einfach aufs Bild klicken, mit Rechtsklick speichern und dann ausdrucken!

>> ihr braucht <<
1 Bund frischen Basilikum │ 3 Zehen Knoblauch │ 200ml Olivenöl │ 50g Parmesan │ 2EL Pinienkerne │ Prise Salz │ Pfeffer

Zuerst werden die Blätter vom Basilikum gezupft.
Die Pinienkerne in einer Pfanne (ohne Öl) leicht rösten, bis sie gut duften. Nicht zu dunkel werden lassen!
Die Knoblauchzehen grob hacken (wenn ihr nicht so sehr die Knoblauchfans seid, dann reichen auch 1 ½ oder 2 Zehen).
Basilikum, Pinienkerne und Knoblauch zusammen mit einer Prise Salz entweder in den Mörser geben oder pürieren (ich benutze schon lange den ESGE Zauberstab, der mir sehr treue Dienste leistet:), bis alle Zutaten zerkleinert sind.
Jetzt alles in eine Schüssel geben und nach und nach Öl und den geriebenen Parmesan dazugeben.
Fertig!

Das Ganze schmeckt natürlich super zu Nudeln jeglicher Art – ich nutze das Pesto aber übrigens auch manchmal für meine geliebte Blätterteigpizza, die ich euch schon mal vorgestellt hab. Einfach eine dünne Schicht auf den Blätterteig geben und dann mit weiteren Zutaten belegen, wie’s beliebt :)

Dienstag, 8. Juli 2014

[rezept] Kaffeebohnen im Schokomantel

Wenn man Glück hat, dann liegen sie manchmal auf der Untertasse neben dem Espresso beim Italiener. Man kann sie auch in diesen kleinen Tütchen kaufen, die meistens nicht ganz billig und außerdem viel zu schnell leer sind.
Ich liebe Kaffeebohnen im Schokomantel.
Ich bin nie auf die Idee gekommen, sie selbst zu machen. Bis gestern. Da hab ich kurzerhand einige meiner köstlichen Kaffeebohnen von hier in Schokolade geschmissen - es funktioniert!
Natürlich sehen sie nicht so aus wie die gekauften, nicht so rund und nicht so ordentlich. Na und? Dafür sind sie selbstgemacht :)
>>So einfach funktioniert’s:
① Dunkle Schokolade im Wasserbad schmelzen.
② Eine Hand voll Kaffeebohnen in die Schokolade werfen und gut umrühren.
③ Mit einer Gabel eine Bohne nach der anderen aus der Schokolade fischen und auf nebeneinander auf Backpapier legen.
④ Die Schokobohnen für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
⑤ Zwei EL Kakaopulver in ein Schälchen geben und die Bohnen darin wälzen.
⑥ Die schokolierten Kaffeebohnen in ein hübsches Gefäß geben und bei Gelegenheit vernaschen.

Eine feine Köstlichkeit, die mich aufmuntert.... wenn ich müde bin... wenn’s regnet... wenn ich viel zu tun hab... – oder wenn einfach dringender Bedarf nach Genuss besteht! 

Montag, 16. Juni 2014

[backen] Marmorkuchen

Es gibt solche Kuchen, die schmecken einfach nach Sommer auf der Terrasse. Für mich ist Marmorkuchen einer davon. Er gehört zu den Kuchen, die ich als kleines Mädel selber gebacken hab; es waren die ersten Backversuche, die einen Haufen Begeisterung, rote Bäckchen und eine riesige Sauerei in der Küche hinterlassen haben. Und wie spannend das damals war, vor dem Backofen zu sitzen und zu sehen, wie der Kuchen langsam aufgeht. Wie toll diese Ungeduld war, bis der Kuchen endlich abgekühlt ist und wie herrlich der letzte Teil der Zeremonie – die flüssige Schokolade drüber zu gießen – war… Und der Stolz, wenn der Kuchen dann geschmeckt hat, wenn die Mama beim Kaffee sagt, oh lecker.

Es sind die einfachen Rezepte, die manchmal so viel Freude und vielleicht auch Erinnerungen bringen. Deswegen halte ich hier ein Rezept für einen schlichten Marmorkuchen fest – und wünsch allen, die Lust drauf haben, viel Spaß beim Nachbacken!


Zutaten
250 g Butter │ 200 g Zucker │ 500 g Mehl │ 1Pck. Backpulver
 4 Eier│ Bio-Zitrone │ 250ml Milch
 3 EL Kakao │ 3 EL Zucker │ 4 EL Rum

Zubereitung Marmorkuchen
① Die Butter schaumig rühren und anschließend Zucker und Eier dazugeben.

② Die Schale der Zitrone abreiben und mit in die Teigmischung rühren.
③ Mehl, Backpulver und Milch zugeben.
④ In seperater Schüssel Kakao, Zucker (3EL) und Rum verrühren.
⑤ Die Hälte des Teiges mit der Kakaomischung verrühren.
⑥ In eine gefettete Form wird zunächst der helle und anschließend der dunkle Teig gegeben. Mit einer Gabel kreisförmig durch den Teig ziehen, damit die Mamorierung entsteht.

Bei 180°C ca. 60 Minuten backen.

Nach dem Abkühlen kann noch glasiert werden: Ich mag eine dünne Marmeladenschicht unter der Schokolade sehr gern – dafür einfach 1-2 EL Lieblingsmarmelade mit ein bisschen Wasser verdünnen, warm machen und auf den Kuchen träufeln. Anschließend Schokolade im Wasserbad schmelzen und drübergießen – fertig!

>> ...dieses Rezept gibt's auch wieder gedruckt zum Verschenken oder Sammeln als Rezeptkarte bei drucksachen!

Donnerstag, 24. April 2014

[rezept] Amaretti

Kleine Leckereien zum Cappuccino oder Espresso am Nachmittag – da bin ich dabei! Heute: selbstgebackene Amaretti.
Diese süßen Mandelmakronen mag ich schon immer sehr, sehr gerne und hab mich jetzt das erste Mal selbst daran versucht. Mit leckerem Ergebnis und erstaunlich wenig Aufwand. Sie schmecken richtig gut, richtig italienisch. Wie sehr man die Amaretti in ihrer Form weiter perfektionieren kann und will, das überlass ich euch. Hier gibt’s das Rezept für Amaretti, nur 4 Zutaten braucht ihr dafür!

Zutaten
200g gemahlene Mandeln │ 100g Zucker │ 2 Eiweiß  
1 Röhrchen Bittermandel-Aroma

Zubereitung
Den Ofen auf 135°C vorheizen.
Das Eiweiß zu steifem Eischnee schlagen und dabei den Zucker unterrühren. Dann die gemahlenen Mandeln und das Bittermandel-Aroma dazugeben und alles gut vermischen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit dem Löffel walnussgroße Häufchen formen. Die Amaretti werden im Ofen ca. 35 Minuten gebacken und anschließend zum Abkühlen vom Blech genommen.


Hübsch verpackt sind die kleinen Mandelteilchen auch ein tolles Geschenk (...zum Muttertag!) und außerdem machen sie wirklich jede Kaffeepause noch schöner...
Guten Appetit!


...dieses Rezept kannst Du auch verschenken... !
erhältlich als Rezeptkarte für 2,50€ zzgl. Versand

Mittwoch, 16. April 2014

[rezept] Brotaufstrich

Frisches Bauernbrot mit leckerem Brotaufstrich – selbstgemacht! Eine gute Brotzeit gehört für mich zu den besten Mahlzeiten, lecker und einfach gemütlich.
Hier zeige ich euch mein Rezept für einen pikanten Brotaufstrich aus Gemüse, Creme fraiche und Bergkäse. Die Zubereitung ist nicht schwer und ich mache nächstes Mal gleich die doppelte Menge, weil er so schnell weg war…! Der Brotaufstrich hat ein richtig leckeres Aroma, weil das Gemüse kurz angebraten wird… aber jetzt von vorne!

Zutaten
3 Möhren │ 1 Zwiebel │ 80g Mais │ ½ Paprika 
1/3 Bund frische Petersilie  70g Creme fraiche  80g Bergkäse │ Salz & Pfeffer


1// Die Möhren fein reiben, Zwiebel und Paprika in kleine Würfel schneiden.
2// Petersilie hacken und mit dem Mais zusammen zum Gemüse geben.
3// Käse reiben und zum Gemüse geben.
4// Die ganze Mischung in einer Pfanne mit etwas Öl leicht anbraten.
5// Die Creme fraiche dazugeben und alles gut verrühren. Mit Salz & Pfeffer würzen.
6// Jetzt wird alles püriert und in Gläschen abgefüllt.
7// Abkühlen lassen und dann genießen!

Übrigens: Nicht nur als Brotaufstrich schmeckt das Ganze – auch warm zu Nudeln ist das lecker…

Guten Appetit!

...dieses Rezept kannst Du auch verschenken...
erhältlich als Rezeptkarte für 2,50€ zzgl. Versand

Sonntag, 6. April 2014

[backen] Muffins mit Kokos, Rum und Schokolade


Für alle Kokos-Liebhaber dieser Welt – dieses Rezept muss gemerkt, gebacken und genossen werden! Diese Kokosmuffins sind herrlich saftig und sie schmecken so richtig nach Kokos. Und zwar wirklich so richtig! Sie werden neben Kokosraspeln auch noch mit Kokosmilch verfeinert… wen wundert’s also, dass sie so lecker sind?

Zutaten
200g Kokosrapseln  5 EL Rum  80ml Öl │ 2 Eier │ 160ml Kokosmilch 
130g Zucker  150g Mehl  2 TL Backpulver


Einfach alle Zutaten gut vermischen und in keine Förmchen geben. Bei 175°C ca. 20-25 Minuten backen! Nach dem Backen dunkle Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Kokoshappen einmal kopfüber eintunken - fertig!



...dieses Rezept kannst Du auch verschenken...!
erhältlich als Rezeptkarte für 2,50€ zzgl. Versandkosten

Samstag, 15. März 2014

[rezept] Nutella Gugl


Neulich hat sich ein großes Glas Nutella zu uns verirrt. Ein sehr großes. Und ich hab mich gefragt, wie Menschen solche Gläser eigentlich leer bekommen. Ich bin also kein großer Nutella-Esser – zwar mag ich es sehr gerne, aber morgens zum Frühstück esse ich lieber andere Sachen. Und mittags auch und abends auch… Welche Nutella-Gelegenheiten bleiben da noch?
Jetzt weiß ich's: Selbstgebackene Nutella-Muffins.


Hier präsentiere ich euch das wohl simpelste Rezept, das dieser Blog jemals gesehen hat – aber warum nicht? Es schmeckt und die Küchlein sind so schnell und unkompliziert gebacken, dass man sie sogar an faulen Tagen aus dem Ärmel schütteln kann. Ich hab sie als kleine Gugl gebacken. Dank Silikonform fällt das Einfetten damit weg und das Abspülen der Backform dauert nur zwei Minuten anstatt zehn… Wie schon gesagt: Faule Tage.

Zutaten  
*225g Nutella * 80g Mehl * 2 Eier * 1TL Backpulver*

Zubereitung

Alle Zutaten werden mit dem Mixer verrührt. Den glatten Teig in die Förmchen füllen und bei ca. 200°C für 20-25min in den Backofen. Guten Appetit!

Freitag, 28. Februar 2014

[rezept] Brot in der Dose

Der Duft von frischem Weißbrot strömt aus dem Backofen – ich hab gebacken, und zwar Brot in der Dose! ...warum nicht leere Konservendosen zu Backformen erklären und mal rundes Brot backen?
Rausgekommen sind: Zwei kleine Brotlaibe, rund und knuffig, gebacken in großen Aludosen. Fluffig-lockeres Weißbrot mit knuspriger Kruste - lecker!

Zutaten
½ Würfel frische Hefe
420gr Mehl

1 EL Salz

3 EL Milch
Backpapier
2 große Aludosen (850ml)


Zubereitung 
(plant etwas Zeit ein, der Teig muss ein paar Stunden gehen…)
1// Mehl & Salz in einer Schüssel vermischen.
2// Hefe in 3 EL warmem Wasser auflösen, gut verrühren und dann zum Mehl geben.
3// C.a. ¼ Liter lauwarmes Wasser mit in die Schüssel geben und mit einem Kochlöffel verrühren.
4// Teigschüssel abdecken und an einem warmen Ort ca. 2 Stunden gehen lassen.
5// Den Teig kurz durchkneten und in zwei Portionen halbieren.


6// Zwei große Aludosen mit Backpapier auslegen: Für den Boden einen Kreis zuschneiden, dessen Durchmesser einige Zemnitmeter größer ist  als Dosendurchmesser. Mit einem Rechteck aus Backpapier die Seiten der Dosen auskleiden und oben umschlagen.
7// Den Teig in die Dosen füllen und nochmal abdecken und für ca. 1 Stunde gehen lassen.
8// Im Backofen bei 200°C ca. 45 – 50 Minuten backen lassen.
Fertig! Wenn ihr zum Brunch eingeladen seid, dann wisst ihr ja jetzt, was ihr da mitbringen könnt!


...dieses Rezept kannst Du auch verschenken...
erhältlich als Rezeptkarte für 2,50€ zzgl. Versand
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...