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Dienstag, 20. Dezember 2016

[diy] Emoji Magnete aus Kronkorken

Ob als Last-minute-Weihnachtsgeschenk für whatsapp-verrückte Freunde oder einfach für den eigenen Kühlschrank  hier zeig ich euch, wie ihr aus Kronkorken und Farbe lustige Emoji Magnete herstellen könnt!


Ihr braucht:
  • Kronkorken
  • Lackstift / Acrylfarbe / Lackspray in gelb
  • Lackstift / Acrylfarbe in weiß
  • Sharpies: braun / rot / blau
  • Alleskleber
  • Magnete
So gehts:
  1. Am besten eigenen sich weiße Kronkorken. Andere funktionieren aber auch!
    (ich hab welche der Marke "Lammsbräu" verwendet  die waren besonders praktisch, weil sie einen dünnen Ring aufgedruckt haben, den man hervorragend als "Ausmal-Linie" verwenden kann)
    Mit gelber Farbe wird ein Kreis aufgemalt, bis die Farbe möglichst deckend ist (eventuell mehrere Schichten austragen und dazwischen immer gut trocknen lassen).
  2. Wenn die gelbe Farbe vollständig getrocknet ist, dann kann fröhlich gemalt werden. Legt euch am besten eine Vorlage der Emoticons parat, die ihr gestalten wollt (direkt auf dem Handy gucken oder aber auch im Internet in vergrößerter Version anschauen!).
  3. Zuerst hab ich die dunklen Linien mit einem dunkelbrauen Sharpie aufgemalt.
  4. Tränen werden mit blauem Sharpie, Herzen mit rotem Sharpie auf die Kronkorken gezeichnet.
  5. Für die Zähne kann mit einem weißen Lackmaler deckend auf jede Farbe gemalt werden. Alternativ zum Lackstift könnt ihr auch weiße Acrylfarbe oder Deckweiß verwendet, das ihr mit einem dünnen Pinsel auftragt.
  6. Jetzt müssen die Kronkorken nur noch auf die Magneten geklebt werden: Dafür Alleskleber verwenden und gut trocknen lassen! (die Magneten hab ich bei DM gefunden und sie passen genau in die Kronkorken! Wenn ihr kleiner Magneten zur Verfügung habt, dann könnt ihr euch mit einer Scheiben von einem Weinkorken behelfen: einfach eine Scheibe Korken in den Kronkorken kleben und anschließend darauf den Magnet anbringen).
    Viel Spaß 😜und fröhliche Feiertage!

Freitag, 20. März 2015

[diy] blumiges Schränkchen im Frühling


Grundsätzlich immer unwiderstehlich für mich: Bunte Boxen, Schränkchen, Schubladen, Boxen, Schachteln, Schatullen...
Zwar hab ich viel Kleinkram zum Aufbewahren, aber eigentlich kann man kaum so viel Kleinkram haben, wie ich gern Aufbewahrungsmöglichkeiten für Kleinkram hätte… In Dekoläden könnte ich jedes Mal stundenlang vor bunt lackierten Schränkchen mit Minischubladen stehen, kleine Holzboxen öffnen und beklebte Döschen bestaunen. Diese verspielte Art von Wohnaccessoires finde ich so hübsch, ein bisschen bunt, ein bisschen shabby, ein bisschen aus der Reihe tanzend.

Am Ende kauf ich dann doch nichts im Dekoladen, außer vielleicht eine Rolle hübsches Geschenkpapier – und zu Hause kann ich mir dann mit Kleber, Lack und Papier mein ganz eigenes Dekoteilchen zurecht schneidern. Kleine Schränkchen und Boxen kann man unbehandelt aus Holz als „Rohlinge“ für relativ wenig Geld kaufen und dann so ganz individuell gestalten – wenn man die Preise im Dekoladen anschaut, dann lohnt sich das Selbermachen übrigens gleich doppelt...

Heute stell ich euch mein kleines blumig-verträumtes Schränkchen vor. 
Zwanzig Zentimeter hoch, aus Holz und mit 2 Schublädchen inkl. lustigem Kugelknauf. Hier bewahre ich Schmuck und Kosmetik auf und die Blumen lachen mich jeden Morgen an - wie's im Frühling eben sein muss :)


Material
  • Holzschränkchen / Box (z.B. über Buttinette)
  • Geschenkpapier oder Scrapbookpapier
  • Holzleim
  • Decoupage-Kleber oder Paper Potch
  • Acrylfarbe
  • Pinsel
  • Schere
  • evtl. Schleifpapier

So wird’s gemacht

① Je nach Qualität und Verarbeitung des Holzartikels lohnt es sich manchmal, kurz mit einem Schleifpapier raue Kanten und Oberflächen zu glätten. Das geht ganz fix. Vor dem Weiterarbeiten den Holzstaub entfernen.

② Musterpapier auswählen und in Streifen schneiden (ich habe immer ca. 2cm breite Streifen geschnitten) und auch in der Länge anpassen, je nach Stelle, an die das Papier geklebt werden soll.

③ Die zu beklebende Holzfläche dünn mit Holzleim bestreichen und die Papierstreifen aufsetzen: Am besten immer einige Millimeter überlappen lassen! Festdrücken und trocknen lassen. (Die kleine Knäufe hab ich übrigens vor dem Bekleben abgenommen und später wieder aufgeklebt, das erleichtert einiges…)

④ Nach dem Trocknen noch eine Schicht Decoupage-Kleber, Paper Potch oder Klarlack auf das Papier auftragen – so wird die Oberfläche glänzend und ist geschützt.

⑤ Die Flächen, die nicht beklebt werden, einfach mit Acrylfarbe in der Wunschfarbe lackieren. Acrylfarbe ist praktisch, geruchsarm und relativ einfach in der Verarbeitung. Eventuell sind mehrere Schichten nötig, je nachdem, wie deckend die Farbe auf dem jeweiligen Untergrund ist.

Das war’s schon! Je nach Lust und Laune können auch noch kleine Steinchen, Perlen, Knöpfe, Muscheln etc. aufgeklebt werden. Viel Spaß!

Freitag, 22. August 2014

[diy] Pflanzenstecker gestalten

Manchmal find ich’s schade, dass viele (Zimmer-)Pflanzen so gut wie nie blühen... Dann wünsch ich mir zugegebenermaßen schon so ein paar kleine Farbtupfer in meinem Zimmer. Aber, na und!?
Dann eben so: Ein paar Holzperlen, Deko-Teilchen, Schaschlik-Spieße und Acrylfarbe nehmen und bunte Pflanzenstecker gestalten! Die kann man einfach in jeden Blumentopf stecken, ob im Zimmer oder auf dem Balkon und schon wird’s herrlich bunt.
Ich mag die Pflanzenfreunde - nicht nur, weil sie hübsch aussehen, sondern weil das Gestalten wahnsinnig viel Spaß macht. Und das Tollste an diesen Pflanzensteckern ist eigentlich, dass ihr so gut wie alles an Material verwendet werden könnt!
Die Pflanzenstecker könnt ihr übrigens auch sehr gut mit Kindern gestalten!

Material
Zum Basteln der Pflanzenstecker braucht ihr Schaschlikspieße aus Holz und Holzleim. Die Deko-Artikel und Perlen besorge ich oft bei Depot oder Butlers, da gibt’s immer viele hübsche Holzteilchen wie Schmetterlinge, Blumen & Co. zum Dekorieren, sowie größere Perlen im Sortiment… (über Sparheld.de gibt’s Gutscheine für beide Anbieter!). Worauf ihr achten solltet: Die Löcher der Perlen sollten groß genug sein, dass ihr einen Schaschlikspieß durchstecken könnt.

Perlen verzieren
Bevor ihr die Stecker zusammenfügt, könnt ihr die Perlen noch verzieren: Ich verwende am liebsten Acrylfarbe, mit der ich die Holzperlen grundiere. Mit Lackstiften in Gold oder Silber könnt ihr anschließend noch ganz edle Muster auf die lackierten Perlen aufmalen. Auch kleine Dekoteile aus Holz (wie zum Beispiel meine Blumen) können mit den Stiften noch individuell gestaltet werden.
Das Ganze am besten nach dem Trocknen noch mit Klarlack fixieren – sicher ist sicher.

Zusammenbauen
Das obere Viertel des Holzspießes wird jetzt mit Holzleim bestrichen. Kurz antrocknen lassen. Dann eine Perle nach der anderen aufstecken, zur Seite legen und gut trocknen lassen. Das war’s schon – ab in den Blumentopf damit!

Je nachdem, welche Perlen ihr nehmt, ob Holz oder Plastik, ob erdfarben oder schrill – ihr könnt ganz verschiedene Looks kreieren und irgendwie gehen nie die Ideen aus…
Und wenn ihr dann immer noch nicht genug habt: Hier findet ihr auch noch meine Anleitung für die Blume aus Eierkarton oder tausende weiterer DIY-Ideen für Pflanzenstecker auf Pinterest :)

Viel Spaß!

Donnerstag, 3. Juli 2014

...weil's ja nur ein eigenes gibt.

Ein Hoch auf den eigenen Kopf, auf die eigenen Ideen und aufs Alleinsein. In meiner Schulzeit hab ich die Fächer ‚Handarbeit & Werken‘ und ‚Kunst‘ schon immer zu meinen liebsten Stunden gezählt - ABER ich sag’s, wie's ist: Sie waren auch anstrengend. So anstrengend! Warum? Da waren diese Aufgaben mit der Forderung nach einer möglichst kreativen, einer möglichst tollen und vorbildlichen Ausführung. Auch wenn das keiner so direkt formuliert hat. Jeder von uns hat nach links geschaut und dann nach rechts, was machen die anderen? ...Mir fällt nichts ein. Sieht das besser aus als meins? Manche schlenderten durch die Tischreihen und schauten verstohlen auf die Arbeiten der anderen. Eigene Ideen zu finden und zuzulassen war so schwierig in dieser Atmosphäre. Ganz oft haben wir Einfälle schon wieder verworfen, bevor wir sie  überhaupt angefangen hatten, wir haben‘s nicht mal versucht. Wir haben gar nicht erst zugelassen, dass aus ihnen was entsteht. Und wenn es nur deshalb war, weil wir nur ein Blatt Papier bekommen hatten, weil wir nur dieses eine Stück Holz hatten oder weil es schade um die Farbe gewesen wäre. Oder weil wir zu sehr darauf fixiert waren, was denn unser Nachbar, unser Freund, unser Lehrer sagen würde, wenn uns dieser Versuch nicht gelingen würde...
... ich will gar nicht behaupten, dass der Kunstunterricht in der Schule schlecht war – obwohl er es teilweise tatsächlich war – aber ich will damit beschreiben, was das Werkeln und das kreative Arbeiten für mich heute zusätzlich schön macht:

Dass da keiner hinter mir steht, über meine Schulter schaut und meiner Arbeit am Ende eine Note aufdrücken wird. Dass ich ausprobiere, mutig bin. Und lässig. Dass ich Papier zerknülle und über meine Schulter nach hinten in den Papierkorb werfe und darüber lache. Dass da keiner links oder rechts neben mir sitzt, der eigentlich „das Gleiche“ macht wie ich und wir uns hinterher die Frage stellen, wessen Arbeit „besser“ geworden ist. Weil’s ja kein besser gibt, kein besser geben kann. Sondern nur ein eigenes

In der Schule war keine Zeit, um Anläufe zu nehmen, um nochmal neu zu starten. Wer schafft es schon in 45 Minuten, mindestens einmal hinzufallen, wieder aufzustehen, es nochmal zu versuchen und dann vielleicht wirklich mit einem schönen, einem befriedigendem Ergebnis Platz zu verlassen gehen? Ich hab das nicht geschafft...

Sonntag, 23. Februar 2014

[diy] Memory aus Holz

Könnt ihr euch noch an eure liebsten Spielsachen aus eurer Kindheit erinnern?

Meine waren eine großer, ziemlich langer Hund, von der Mama genäht, aus Stoff und ausgestopft mit Watte. Und eine kleine Kugelbahn aus Holz, die wir zusammen mit bunten Farben angemalt haben. Kleine Schildkröten, die wir aus Holzscheiben zusammengesetzt und mit viel, viel Holzleim zusammengeklebt haben und dann durch Gras geschoben haben. 
Die schönsten Spielsachen sind oft selbstgemacht.


Hier zeige ich euch eine ganz einfache Variante für ein Memory aus Holz!

Dafür braucht ihr
  • runde Holzscheiben aus dem Baumarkt
  • Schleifpapier
  • Acrylfarbe und Pinsel
  • mindestens 2 Bögen Sticker (passend zur Jahreszeit habe ich die hübsche Osteredition von z-Design gewählt)

1// Zuerst werden die Holzscheiben mit Schleifpapier bearbeitet – manchmal sind die Kanten nicht hundertprozentig glatt und die Scheiben fühlen sich einfach besser an, wenn sie zu kleine Handschmeichlern werden!
2// Mit Pinsel und Acrylfarbe wird die Oberseite (mit abgerundeter Kante) mit Farbe bestrichen. Damit das Spiel nachher funktioniert, sollten natürlich alle Teile in der gleichen Farbe angestrichen werden ;)
3// Wenn die Farbe getrocknet ist, dann könnt ihr auf die Suche nach Stickern gehen. Die meisten Stickerpackungen enthalten 2 oder 3 Bögen mit jeweils den gleichen Stickern.
4// Jetzt werden die Sticker einfach auf das Holz geklebt – kinderleicht!
5// Schon fertig! Gut mischen und dann kann losgespielt werden!

Das Memory  aus Holz ist perfekt für den Bastelnachmittag mit Kindern oder auch als kleines Mitbringsel. Vielleicht zu Ostern!?
Viel Spaß! 

Dienstag, 17. Dezember 2013

[diy] Geschenkanhänger für Weihnachten

Klein und bunt, mit Glitzer überzogen, strahlend, fröhlich. Weihnachtlich.
Die schönen Acrylfarben von neulich noch immer im Kopf, Schere und Pinsel in der Hand, los geht’s. Das sind meine selbstgemachten Geschenkanhänger für Weihnachten.

Ihr braucht:
Pappe, Stift, Schere, Lochzange, Pinsel, Masking Tape, Acrylfarben, Ösen, Hammer, Buchstabenstempel



1) Die Form der Anhänger auf die Pappe vorzeichnen. Mit einer Lochzange kleine Löcher stanzen.
2) Mit Masking Tape die Pappstücke abkleben.
3) Farben aussuchen: Acrylfarbe ist perfekt geeignet, da sie deckend, farbintensiv und schnelltrocknend ist. Meine verwendeten Farbtöne waren: Metallic-Violett, Glitter-Rubin, Edelmatt Himbeere
4) Den unteren Teil der Anhänger mit Farbe bestreichen. Toll für Weihnachten: Eine Schicht Glitzer oben drauf, z.B. GlitterGoldstaub!
5) Metallösen in die Löcher hämmern – die genaue Anleitung ist auf der Packung notiert, an Werkzeug braucht ihr nur einen Hammer.
6) Mit Namen, Wünschen, Sprüchen bestempeln – und schon fertig! 
Ans Packerl hängen und Freude verschenken.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

[diy] ...vom Nähkästchen zum Farbkästchen

Farbe in die eigenen vier Wände bringen – wichtig für mich! 
Farbe in den eigenen vier Wänden gut und ordentlich unterbringen – auch wichtig!
Die zwei Vorhaben hab ich zu einem gemacht und eifrig gepinselt! Und jetzt?
Jetzt ist mein geliebtes Vintage-Nähkästchen aus Holz zum geliebten Farbkästchen in feurigem Rot geworden. Ich liebe es.


Acrylfarbe = Lieblingsfarbe
Dass ich oft mit Acrylfarben hantiere, das habt ihr ja zum Beispiel bei meiner Anleitung für den Fischgräten-Bilderrahmen gesehen. Und auch in meinem Shop gibt’s meine Holzboxen, den Schmuckständer und noch viel mehr Wohnaccessoires, die mit Acrylfarbe entstanden sind.
Acrylfarbe ist einfach in der Verarbeitung, die Farbe schnell deckend, brilliant und intensiv. Mit der cremigen Konsistenz lässt sich die Farbe erstens gut vermischen und anschließend sowohl mit Pinsel als auch mit Schwämmchen auftragen. Geruchsarm und schnelltrocknend – perfekt.

Die Anwendungsmöglichkeiten auf fast allen Oberflächen lässt uns ganz viele Möglichkeiten, damit alles Mögliche anzustellen. Die Farbe hält auf Holz, Glas, Porzellan, Tapete, Papier, Pappe, Styropor, Kunststoff, Leinwand usw.


Marabu bietet unzählige Versionen von Acrylfarben mit toller Qualität für die verschiedensten Projekte. Unter dem Motto „colour your dreams“ gibt’s jetzt ganz besondere Lacke mit effektvollen Akzentfarben für kleine und große Wohnträume. Mit Schablonen und Co. können im Handumdrehen tolle Motive an die Wand gezaubert werden und Wohnaccessoires gestaltet werden. Um euch die Lacke vorstellen zu können, hat mir das Marabu-Team Farben geschickt – danke!

So leicht funktioniert die Arbeit mit Acrylfarbe: 
1) Oberfläche reinigen (fettfrei & trocken).
2) Farbe gründlich umrühren.
3) Farbe auftragen: größere Flächen mit Schaumstoffrolle, kleine Flächen mit Pinsel.
4) Trocknen lassen & gegebenenfalls zweite Schicht auftragen.
Kinderleicht, oder?

Acrylfarbe auf verschiedenen Oberflächen
Als Challenge hab ich die Marabu-Acrylfarbe nach dem Auftrag auf Holz (Nähkästchen) herausgefordert... Fairerweise muss ich sagen, dass auf den Anwendungshinweisen so gut wie alle Oberflächen aufgezählt waren, die zum Bemalen geeignet sind. Nur kein Metall. Und was hab ich gemacht? Metall bemalt. 
Und es hat funktioniert.
Zur besseren Organisation und Ordnung hab ich ein Zusatzmodul in meine Nähkästchen eingebaut: Ein Utensilo aus fünf Coladosen. Praktisch und ganz leicht nachzumachen!

Für das Utensilo braucht ihr: 5 Coladosen * Acrylfarbe * doppelseitiges Klebeband
1) Zuerst werden die Coladosen mit einem Dosenöffner oben geöffnet. Die Kante wird automatisch stumpf, aber achtet trotzdem darauf, dass nichts Scharfes stehen bleibt!
2) Dosen mit Acrylfarbe bemalen – hier braucht man meistens mehrere Schichten, damit die Farbe komplett deckt!
3) Nach dem Trocken werden die Dosen pyramidenförmig aneinandergelegt. An den Kontaktstellen dünne Streifen doppelseitiges Klebeband anbringen und schon hält die Sache gut zusammen! Als Stifteständer auf dem Schreibtisch sind die Dosen richtig praktisch – upcycling deluxe…


Macht es euch schön - und bunt!
Was langweilt euch denn schon lange in der Wohnung? Omas altes Holzkistchen oder der geerbte Stuhl vom Großonkel? Macht neue Farbe drauf und schwupps ist es ein hippes Unikat und ich sage euch, ihr werdet es liebhaben!

Mein Fazit: Die Farben von Marabu empfehle ich euch wirklich weiter, die Qualität ist sehr gut! Schaut euch unbedingt noch weitere Inspirationen an, was man mit den Effektfarben noch alles anstellen kann: HIER.

Freitag, 16. August 2013

[diy] Bilderrahmen mit Fischgrätenmuster

Bilderrahmen individuell zu gestalten ist überhaupt nicht schwer! 
Ganz schnell können Holzrahmen aufgefrischt und farblich angepasst werden – und so eine ganz persönliche Note erhalten!
Ihr benötigt Bilderrahmen, Pinsel, Acrylfarbe, Goldstift (meinen hab ich euch in DIESEM POST vorgestellt) und evtl. Klarlack.

1) Los geht’s mit dem Lackieren: Einfach in einer Farbe eurer Wahl den Bilderrahmen in mehreren dünnen Schichten lackieren, bis die Farbe absolut deckt. Ich habe die Farbe Rosenholz gewählt, eine eher ruhige Farbe, damit trotz Rahmen das Bild noch zur Geltung kommen kann… Knallige Varianten können aber natürlich auch klasse aussehen!


2) Erst, wenn der Lack getrocknet ist, geht’s ans Verzieren: Mit dem Goldstift ein lockeres Fischgrätenmuster aufmalen. Hier muss keine akkurate Symmetrie und Ordnung sein, einfach locker drauf los malen und am Ende wird es toll aussehen! Wenn ihr Fehler machen sollten, könnt ihr natürlich immer wieder mit der Acrylfarbe noch mal drüberlackieren. Das Muster einmal um den ganzen Rahmen malen.

3) Das war’s eigentlich schon! Wenn ihr wollt, dann kann zur Fixierung und für den Extraglanz noch etwas Klarlack aufgetragen werden. Mit der Sprühdose klappt das am besten, damit die Farben keine Chance haben, zu verschmieren.
Viel Spaß beim Gestalten!

Mittwoch, 13. März 2013

{DIY} Pastellige Dosen im Frühling!

Lasst den Frühling auch in eurer Küche einziehen! 
Mit pastelligen Farben und ein bisschen Grün geht das schneller, als ihr denkt! 
Hier zeig ich euch, wir ihr aus Getränkedosen edle Blumentöpfchen für Kräuter oder Pflanzen gestalten könnt, die ohne viel Geld und Aufwand richtig modern und edel aussehen!

Das braucht ihr dafür:
* leere Getränkedose (ich habe 0,25l-Dosen benutzt)
* Dosenöffner
*Acrylfarbe
* Pinsel
* Schwamm
Und so geht’s:
1) Die leere Dose wird zunächst oben geöffnet. Das funktioniert ganz einfach mit einem Dosenöffner. Die Kanten sind im Normalfall nach dem Öffnen nicht mal scharf, sodass auch beim Bemalen nichts passieren kann.
2) Mit Pinsel und weißer Acrylfarbe wird nun die komplette Dose bestrichen. Dafür brauchst du mehrere Schichten, zwischendrin immer gut trocknen lassen und solange bemalen, bis die Farbe komplett deckt.

3) Während die weiße Farbe trocknet, kannst du schon mal die Pastellfarbe mischen: einfach die Wunschfarbe mit Weiß  in einem kleinen Töpfchen vermischen, bis dir der Farbton gefällt.
4) Das Pastell wird jetzt mithilfe eines kleinen Schwammes (z.B. abgeschnittenes Stück eines Topfreinigers) aufgenommen und vorsichtig im unteren Bereich der Dose aufgetupft. Um einen schönen Verlauf hinzukriegen, wird einfach unten ein paar mal mehr getupft und nach oben hin weniger.
5) Jetzt alles gut trocknen lassen! Danach nach Bedarf noch eine dünne Schicht Klarlack drüber, wenn’s hübsch glänzen soll. Matt sieht das ganze aber auch super aus!
Fertig!

Auch mit anderen Blechdosen funktioniert das gut! Mir gefallen die Getränkedosen wegen ihrer hohen, schmalen Form und glatten Oberfläche aber noch ein bisschen besser.
Viel Spaß damit!


Freitag, 1. März 2013

*hello pompom!

Heute ist meteorologischer Frühlingsbeginn – und prompt durften einige PomPoms bei mir einziehen! Ich liebe diese flauschigen Wollebällchen, die so leicht und schnell gemacht sind! 
Einfach zwei Pappringe ausschneiden, mit Wolle umwickeln, rundherum aufschneiden und in der Mitte mit einem Faden zusammenbinden – fertig! Wollt ihr eine genauere Anleitung? Dann lasst es mich einfach wissen! 
Die PomPoms habe ich jeweils an einem Stück Kugelkette befestigt und an den Schirm meiner Schreibtischlampe gehängt. Nimmt man eine Wolle mit Farbverlauf, dann entstehen lustig gemusterte Bällchen. Ich hab mich für frische Farben entschieden, in dieser Jahreszeit zieht es mich irgendwie immer zu pastelligen, zarten Farben – so richtig weiß ich auch nicht, warum. Rosa-, Creme- und Minttöne und helles Lindgrün sind gerade meine absoluten Favoriten, mit denen ich auch meine Wohnung spicke. Ganz hübsch sieht's auch aus, wenn man ein paar Zweige in eine Vase steckt und die PomPoms daran besfestigt. Naturmaterialien wie Holz, Äste, Blüten etc. gefallen mir als Deko zur Zeit sehr, sehr gut - das wird super, wenn die Bäume und Büsche bald wieder zarte Knospen bekommen! Lange kann's nicht mehr dauern! Zieht in eurem Zuhause der Frühling auch schon ein?

Freitag, 25. Januar 2013

rot angemalt...

Schon vor längerer Zeit hab ich mir bei DaWanda zwei schöne, alte Buchstützen für einen wirklich kleinen Preis gekauft. Die kleinen Holzkästchen haben jeweils zwei Schubladen. Und weil ich ja mehr oder minder verrückt nach jeglicher Art der Kleinaufbewahrung bin, fand ich die Vintage-Schätzchen gleich ganz toll! Jetzt hatten sie mittlerweile schon einige Zeit bei mir verbracht, aber irgendwas wollte mir daran nicht so ganz gefallen. Es hat wirklich ein bisschen gedauert, bis ich drauf gekommen bin, dass es die Farbe des Holzes ist, die nicht recht zu meinem Schreibtisch und den übrigen Gegenständen drumherum passt. Also hab ich beschlossen, ihnen einen neuen Anstrich zu verpassen.

Bewaffnet mit Pinsel und roter Acrylfarbe hab ich es gewagt und jetzt bin ich wirklich ganz begeistert von meinen „neuen“ Buchstützen! Sie strahlen jetzt in einem satten Rot und verbreiten gute Laune auf dem Schreibtisch. Außerdem wachen sie über meine Briefmarken, USB-Stick & Co. und sind unheimlich praktisch.

Wenn ihr also auch noch Vintage-Schätze, die ein bisschen Pepp brauchen, oder wenn euch Wohnaccessoires irgendwie so richtig langweilen, dann probiert es einfach mal mit Farbe! Acrylfarbe ist übrigens wirklich leicht zu verarbeiten, einfach draufpinseln und gut trocknen lassen.

Jetzt hab ich noch rote Farbe übrig und überlege schon die ganze Zeit, welchem Gegenstand ich noch so eine tolle Typveränderung verpassen könnte. Aber da findet sich bestimmt noch was…
PS: Falls euch die Buchstützen gefallen: HIER hab ich ähnliche gesehen, allerdings nur mit einer "Etage".
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